Thought of the Week – Suppengrün

Suppengrün

Letzte Woche hatte ich euch versprochen, dass es in Kürze eine ganz neue Kategorie auf dem Blog gibt und weitere Informationen zum Thema Suppengrün. Tatatata, das Warten hat sich gelohnt und ich präsentiere stolz: den Thought oft the Week, kurz TOW (das the unterschlage ich einfach ganz frech). Ab heute möchte diesen knackig kurzen Post nutzen, um Wichtiges zusammenzufassen und mit euch zu teilen. Das kann etwas sein, dass ich neu gelernt habe, etwas das interessant ist oder einfach praktisch für ein Rezept. Es soll im TOW um das Wesentliche gehen, deshalb werde ich versuchen weniger um den heißen Brei herumzureden und möglichst schnell auf den Punkt zu kommen. Das bedeutet: mehr harte Fakten und weniger Geschichten aus meinem Leben im schönen Tennessee. Seid aber unbesorgt, in den großen Posts gibt es weiterhin lustige Sach- und Lachgeschichten von meiner Wenigkeit.

Lasst uns also mit dem ersten TOW starten und das Thema ist: Suppengrün. Neben Hühnchen gehört es in jede gute Hühnerbrühe, wie wir letzte Woche in meinem Post GRUNDREZEPT HÜHNERBRÜHE – GANZHEITLICH LECKER gelernt haben. Aber was ist das eigentlich? Suppengrün besteht aus vier verschieden Sorten Gemüsesorten: Wurzelgemüse (Möhren, Sellerie, Petersilienwurzel), Lauchgewächsen (Lauch, Frühlingszwiebeln, Zwiebel) und Kräutern (Petersilie, Thymian). In Deutschland kann man fertige Suppengrün-Sets mit einem Stück Sellerieknolle, Karotten, Lauch und Petersilie im Supermarkt kaufen. Je nach Vorliebe und Verfügbarkeit kann man sich sein eigenes Suppengrün-Kit zusammenstellen. Für eine Brühe werden die verschiedenen Gemüsesorten erst gereinigt, geputzt und grob zerkleinert bevor sie anschließend im Ganzen mit Gewürzen in Flüssigkeit gekocht werden. Das Gemüse aromatisiert die Brühe, die dann als Basis für weitere Gerichte genutzt werden kann. Das ausgekochte Gemüse kann ebenfalls weiterverwertet werden. Suppengrün wird, neben Brühen auch gerne anderweitig genutzt. Kleingeschnitten als Einlage für Suppen und Eintöpfen schmeckt es ebenso lecker wie leicht blanchiert als Beilage zu Fleisch.


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