It’s Winter Time

„Let it snow, let it snow, let it snow, …” Dean Martins Weihnachtslied könnte der Titelsong für meine Idee von Winter sein. Ich rechne ab Anfang Dezember jeden Tag damit, dass es schneit. Die kleinen, winzigen Flöckchen, die dieses Jahr schon unengagiert vom Himmel gerieselt sind, zählen für mich allerdings nicht. Nein, nein, nein! In meiner Vorstellung fallen dicke, schwere Flocken auf gefrorenen Boden und bilden eine geschlossene Schneedecke.

Winter

Leider bleibt mir seit einigen Jahren mein Traum von einer weiß gezuckerten Landschaft verwehrt. Das ist nicht weiter schlimm (ich bin schließlich keine fünf Jahre mehr und habe auch das mit dem Weihnachtsmann mittlerweile akzeptiert). Trotzdem bleibt der Wunsch, vor allem der nach weiße Weihnachten, und wird mit jedem schneelosen Jahr stärker. Irgendwann werde ich aktiv etwas dagegen tun und dem, vom Klimawechsel geplagten Süden entfliehen. Ein oder zwei Wintermonate im Norden sollten ausreichen, um meine Sehnsucht für mehrere Jahre zu stillen.

Solltet ihr auch Schneeweh haben und euch mit etwas Freudigem ablenken wollen, dann begleitet mit auf meiner kleinen Reise durch den Winter Deutschlands und Tennessees. Ich habe euch, wie bereits im Herbst, eine kleine Vor- bzw. Rückschau für die kalte Jahreszeit erstellt. Diesmal gibt es etwas mehr persönliches von mir und meiner Familie, das ich mit allerlei Interessantem zu den kommenden Festen, Aktivitäten, Gerichte und saisonalen Eigenheiten gespickt habe. Freut euch mit mir auf einen kleinen Überblick der Monate Dezember, Januar und Februar.

Dezember

Im Dezember, vor allem vor der Wintersonnenwende am 21. Dezember, sind die Nächte lang und an manchen Tagen hat man das Gefühl, dass es gerade mal fünf Minuten hell war. Dunkelheit und Kälte laden zu Abenden auf dem Sofa ein. Die Versuchung, sich der sirenenartigen Wirkung des eigenen Schlafanzugs zu ergeben, ist unermesslich groß. Jedoch ist da noch die Feier im Büro am Donnerstag und die Party bei Freunden am Freitag und das Fest im Verein am Samstag und und und … Zeit sich dem wohligen Müßiggang zu ergeben, bleibt in diesem Monat kaum, da jeder den Abschluss des vergangenen Jahres mit einem zelebrieren möchte.

Winter

Wer im Dezember noch nicht jeden Tag verplant hat und gedenkt, es auch dabei zu belassen, der stellt am besten sein Handy am ersten Advent aus und zieht den Stecker des Festnetzes (falls vorhanden). Diejenigen, die wie ich von der Vorweihnachtszeit nicht genug bekommen können, laden sich lieber den Klingelton „Last Christmas“ herunter und schmeißen sich in ihren schönsten Wollpulli mit Renntier-Motiv. Schließlich wollen, neben den ganzen Feierlichkeiten die Weihnachtsmärkte der Umgebung gestürmt, fünf Sorten Plätzchen gebacken, Adventskränze mit vier Kerzen versehen, Tannenbäume gekauft und hübsch geschmückt werden.

Dank meiner unendlich Vorfreude und den damit verbundenen Glückshormonen überlebe ich diese nicht enden wollende Aneinanderreihung von Tätig- und Festlichkeiten und kann danach endlich mein persönliches Jahres-Highlight feiern: Weihnachten. Die Vorliebe für dieses Fest scheint in meiner Familie genetisch festgelegt zu sein. Wir verhalten uns das Jahr über alle relativ ruhig und normal. Wird aber die erste Kerze auf dem Adventskranz entzündet, wird unser Weihnachtsgen abrupt aktiviert. Bei unseren unzähligen Telefonaten (Oma – Mama, Mama – Onkel, Onkel – Oma, Mama – ich, Bruderherz – ich, …) wird wochenlang die Festfolge diskutiert, es wird hin und her überlegt, verschiedene Szenarien durchgespielt und spätestens Mitte Dezember entschieden, was am 24. Dezember passieren soll. Wir haben einige Basics, die unabdinglich sind und um die wir herumplanen können. Das erleichtert so einiges. Den Start macht eine schräg bis schöne Gesangseinlage vor der Bescherung. Anschließend wird sich gedrückt und jeder übergibt jedem ein schönes, wohlüberlegtes Geschenk. Erst wenn alle ausgepackt haben und die herrlichen Kostbarkeiten ausführlich bewundert und damit gespielt wurde, gibt es Essen. Diese Reihenfolge ist nicht nur von uns Kinder (auch mit 29 und 31 Jahren zählen mein Bruder und ich noch als solche) gewünscht, sondern auch von Onkel und Großmutter.

Winter

Wie es sich für Deutschland gehört, feiern wir am 24. Dezember Weihnachten. In Amerika konnte ich damit viele verwirren, da das deren Christmas Eve (Weihnachtsabend) ist und nicht weiter gefeiert wird. Die Kids hängen zwar ihre Strümpfe auf, aber die Geschenke (in den Strümpfen) und das Essen gibt es erst am 25. Dezembers. Das Christmas Dinner gleicht auch sehr dem an Thanksgiving. Das Fest am vierte Donnerstag im November hat, wie ich gelernt habe, für Amerikaner einen ähnlichen Stellenwert wie Weihnachten hier. Ganz entgegen der deutschen Traditionen, mit denen ich aufgewachsen bin, denn über Weihnachten geht bei uns (in der Familie) wenig.

Genau aus diesem Grund ist das Essen an diesem wunderbaren Feiertag auch ein wahrer Traum! Es gibt ein herrliches Zwei-Gänge-Menü mit Hauptspeise und Nachspeise. Dieses Jahr wird es eventuell um einen leckeren Feldsalat mit Mandarinen ergänzt. Der kleinblättrige, leicht nussig schmeckende Wintersalat ist in Tennessee kaum zu finden, was ihn für mich bei unserem Aufenthalt in Deutschland umso verführerischer macht.

Winter

Mit Hase, Lamm oder Wild als Hauptgericht gibt es (für uns als Nicht-Vegetarier oder -Veganer) etwas ganz Besonderes. Die Beilagen sind aber ebenso wichtig, wie das Fleisch. Meine Mutter ist die Königin der gebackenen Semmelknödel (ja, ihr habt richtig gehört). Der Teig dafür wird klassisch mit Semmeln, Milch und Ei hergestellt, kommt jedoch nicht als runde Kugeln ins Wasserbad, sondern in einer Kuchenform in den Ofen. Mein Mann behauptet, dass wäre falsch und hätte den Namen Knödel nicht verdient. Ich ziehe mittlerweile diese Zubereitungsform vor, da sie mir wesentlich besser schmeckt. Rotkraut (das werde ich dieses Jahr das erste Mal selbst machen: spannend!), Preiselbeeren (eine tolle Alternative dazu ist meine Thanksgiving Cranberry Sauce!!!) und eine dunkle, sämige Soße runden unser Weihnachtsmenü ab. Solltet ihr noch Inspirationen für das diesjährige Weihnachtsmenü benötigen, schaut auf meinem Pinterest Board „COOKING Christmas Dinner“ vorbei. Dort habe ich verschiedene Vorspeisen, Hauptgerichte, Beilagen und Getränkevorschläge gesammelt und teile diese sehr, sehr gerne mit euch.

Januar

Nach Weihnachten bleibt nicht wirklich Zeit zum Luft holen. Sylvester steht vor der Tür und möchte mit aller Gewalt gefeiert werden. Seit wir in Tennessee wohnen, entziehen wir uns dem gänzlich. Ich brauche die Feier am letzten Tag des Jahres nicht mehr und muss sogar zu meiner Schande gestehen: Ich bin seit zwei Jahren ein richtiger Sylvester-Muffel.

Ich verstehe mich da selbst nicht. Ich feiere jedes Fest, mit Begeisterung und bis zum Umfallen. Sei es Weihnachten, meinen Geburtstag, Fasching, Dienstag, … Ich gehe da ganz mit dem Spruch: die Feste muss man feiern, wie sie fallen. Meine unerklärliche Abneigung gegen die Party zum neuen Jahr verwirrt mich zutiefst. Vielleicht liegt es daran, dass ich an Weihnachten bereits mein ganzes Pulver verschossen habe? Ich weiß es einfach nicht.

Winter

Früher war ich ein großer Sylvester-Fan. Wir haben uns mit Freunden getroffen, mit einem Gläschen Bowle in den Abend gestartet und dann gab es entweder (als wir noch klein waren) Raclette oder Fondue. Letzteres wäre ein toller Grund wieder Sylvester zu feiern. Ich fand es immer toll, meinen Spieß mit den vielen vorbereiteten Köstlichkeiten zu bestücken. Es gab Rinder- und Schweinefleisch, Shrimps, Gemüsewürfel und vieles mehr. Als Beilage gingen Körbe mit duftigem Baguette herum, das in verschiedene Soßen wie z.B. selbstgemachtes Aioli gedippt wurde. Nachdem man zu viel gegessen hatte, gab es Spiele, Tischfeuer wurden abgebrannt oder man hat einfach nur zusammengesessen und geredet. Ab 11.30 Uhr siegten die Hummel im Hinter und jeder raffte Jacken, Feuerwerk und die obligatorische Flasche Sekt zusammen. Alle rannten raus auf die Straße und bauten die Raketen auf oder hielten die Wunderkerzen parat. Und dann 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1: Prost Neujahr!!!

Ich sollte meine Einstellung einfach nochmal überdenken, es war doch immer so schön. Eventuell wäre es für mich eine Idee, das Protokoll zu ändern. Ab und an braucht es einfach nur ein oder zwei neue Aspekte und ich bin wieder an Bord. Vielleicht sollte ich klein anfangen und erstmal nur die Traditionen wie Sauerkraut essen (das soll Geld bringen) oder Neujahrsbretzel backen am ersten Januar ausprobieren. Eventuell könnten wir es dann schon nächstes Jahr wieder auf den Abend davor ausweiten. Ich werde über diese Möglichkeit nachdenken.

Winter

In den ersten zwei Januar Wochen sind die meisten oft etwas langsam und behäbig, ob man nun gefeiert hat oder nicht. Jeder sammelt Kraft für die kommenden zwölf Monate und denkt über ein verbessertes, gesünderes Ich für das neue Jahr nach. Es ist die Zeit der motivierten Vorsätze. Nach dem Foodkoma über Weihnachten und der Völlerei davor, melden sich Viele im Fitnessstudio an, um den schlappen Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Einige trennen sich vorübergehend von lieb gewonnen Verhaltensweisen wie dem Fernsehen am Abend, dem Tragen der Pyjamahose nach der Arbeit und ähnlichem. Meine Erfahrung mit all diesen tollen Ideen ist, dass sie nach einiger Zeit meist ebenso engagiert, wie sie gefasst wurden, wieder vergessen sind. Der innere Schweinehund siegt und zieht einen schwer auf das Sofa oder winkt dämonenhaft mit einem karierten Stück Stoff. Seien wir doch auch ehrlich zu uns selbst: im Dezember hatten wir keine Zeit zu Hause sein, uns bequem anzuziehen und Netflix leer zu schauen. Es wäre uns gegenüber nicht fair, also warum sollten wir uns das jetzt nicht gönnen? Die Kunst des Faulenzens möchte schließlich perfektioniert werden.

Winter

Wem das dann doch zu langweilig ist, dem empfehle ich die herrlichen Rezepte auszuprobieren, die nur zur kalten Jahreszeit passen. Das überfordert nicht und macht Spaß. Natürlich entspannt es nicht jeden zu kochen, für mich ist es der beste Weg, um allen Gedankenmüll los zu werden und komplett abzuschalten. Beim Schneiden von Gemüse für ein deftiges Gulasch oder beim Schlagen von Spätzleteig fällt alles von mir ab. Das Tolle am Kochen ist auch, dass mich nicht nur die Zubereitung glücklich macht, sondern auch das Resultat. Ich freue mich jedes Mal, wenn wir die Zeit finden an unserem Esstisch über etwas Köstlichem zu sitzen, zu reden und zu genießen.

Februar

Im Februar ist dann wieder Schluss mit der Bequemlichkeit. In ganz Süd- und Westdeutschland findet die fünfte Jahreszeit ihren Höhepunkt und auch im Süden der USA steht Mardi Gras vor der Tür. Die Idee, die hinter dem Ganzen steckt, ist mir sehr sympathisch: mit wilden Masken sollen bösen Geister vertrieben werden. Wir kennen das ja bereits von Halloween, an dem die bösen Seelen der Verstorbenen mit gruseligen Masken und Kürbissen von den Häusern ferngehalten werden sollen. An Fasching, Karneval und Mardi Gras werden mit lustigen und skurrilen Verkleidungen die bösen Geister des Winters verjagt, sodass sie den guten des Frühlings Platz machen können.

Früher gab es in Deutschland nur zu dieser Zeit Kreppel* (runde Teigstücke, die in Fett ausgebacken und mit Marmelade oder Pudding gefüllt), da das nahrhafte und günstige Gebäck Energie für die anstehende Fastenzeit brachte. Heute gibt es die Köstlichkeit das ganze Jahr über. Mir gefällt es jedoch bestimmte Nahrungsmittel nur zu einer, für sie bestimmen Zeit zu essen. Aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt pro Jahr einen einzigen Kreppel mit Vanillefüllung zu essen, und das am Faschingsdienstag. Wobei mir dabei gerade einfällt, dass ich 2017 noch keinen hatte: Wo ist der nächste Bäcker?!

Winter

Als unterfränkisches, katholisch erzogenes Mädel bin ich damit aufgewachsen, dass die fünf Faschingstage in vollen Zügen genossen und gefeiert werden, um im Anschluss tatsächlich 40 Tage zu fasten. Zum Glück wurde das bei uns nie so streng gehandhabt. Es war mehr ein Fasten-Light und bezog sich auf einen geringeren Gameboy Konsum, keine Süßigkeiten oder frühes zu Bett gehen, was durchaus aushaltbar war.

Am Aschermittwoch, dem ersten Tag der Fastenzeit, war meine Mutter etwas strenger und wir durften, ganz der Tradition entsprechend, kein Fleisch essen. Ich fand das weniger schlimm, mein Bruder hat sich jedoch jedes Jahr den Spaß gemacht, eine Salami oder ähnliches zu verstecken und diese heimlich zu verspeisen. Alles Verbotene schmeckt bekanntlich dreimal gut. Für den Rest, der sich den Appetit nicht mit Salami verdorben hatte, gab es Heringssalat mit Kartoffeln. Seit ich ausgezogen bin, halte ich mich nicht mehr an die veralteten Ernährungsvorschriften und esse am Aschermittwoch was ich möchte. Den sahnig, cremigen Salat mit dem leckeren eingesalzenen Fisch (und Apfelscheiben sowie eingelegten Gurken) finde ich aber immer noch gut und deshalb gibt es den bei uns immer mal wieder, allerdings auch im Frühjahr, Sommer und Herbst.

Viele nutzen die Fastenzeit oder schon die Tage davor, um sich meinen (und wahrscheinlich den eigenen) Wintertraum für kurze Zeit zu erfüllen: sie fahren in den Schnee. Orte in den Hoch- und Mittelgebirgen Deutschlands und Amerikas locken mit Aktivitäten wie Skifahren, Langlauf, Snowboarden, Schneeschuh wandern, Rodeln, Schneemann bauen, … Meine Eltern sind früher mit uns jedes Jahr in die Hütte meiner Großeltern gefahren. Mein Vater hat mir dort Skifahren beigebracht (oder es zumindest versucht) und es wurden wilde Schneeballschlachten mit Freunden geführt. Das war herrlich, auch wegen des guten Essens, das es in den Gaststätten in und um Krumbach gibt (Kaiserschmarrn, Germknödel, …). Wer es nicht in die Berge schafft, sich aber im eigenen Heimatort mit ein bisschen Eis über den Schneemangel hinwegtrösten möchte, dem empfehle ich die hiesigen Eishallen oder -bahnen, die in vielen Städten aufgebaut werden. In Knoxville gibt es in den kalten Monaten mitten auf dem Marktplatz die Möglichkeit Schlittschuhlaufen zu gehen. Bei oft über 10°C zwar etwas seltsam, aber am Abend mit all der schönen Weihnachtsbeleuchtung hat es seinen ganz eigenen Charme.

Winter

Im Winter wird es uns also ebenso wenig langweilig, wie in den wärmeren Jahreszeiten. Der Dezember hält uns mit der Vor- und Weihnachtszeit in Atmen, der Januar wird mit einer großen Sause eingeläutet und im Februar lassen wir an Fasching, Karneval oder Mardi Gras die Sau raus. Ich bin dafür, dass wir die Kälte und Dunkelheit genießen, so lange es geht. Denn sobald der Frühling wieder da ist, heißt es raus aus dem Haus und ab an die frische, milde Luft. Mit diesem Vorschlag verbleibe ich und wünsche ich euch Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins Jahr 2018 sowie Hellau und Alaaf!

PS: Mehr Winterimpressionen und ein paar Ideen zu saisonalem Obst und Gemüse gibt es auf meinem Pinterest Board “SEASON winter“.

*oder Krapfen oder Berliner oder Pfannkuchen


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